PATIENTENINFORMATIONEN

rund um Ihre Behandlung

  • Ihr erster Termin:

    Ihr erster Termin:

    Beim ersten Termin möchten wir Sie bitten, vorhandene Röntgenaufnahmen, die Überweisung, Allergie-, Röntgen-, Herzpass oder sonstige für die Behandlung wichtige Unterlagen mitzubringen. Sollten Sie evtl. nicht sicher in der deutschen Sprache sein, wäre die Begleitung eines Dolmetschers hilfreich, um eine umfassende Anamnese und Behandlungsaufklärung gewährleisten zu können, wobei wir mit Englisch dienen können.

    Als reine Zuweiserpraxis sind wir stets bemüht, vereinbarte Termine einzuhalten. Es entstehen in aller Regel kaum Wartezeiten. In Ausnahmefällen kenn es jedoch durch Notfall-, oder Schmerzbehandlung zu Verzögerungen kommen. Sprechen Sie uns bitte in solchen Fällen rechtzeitig an, falls Sie unter Termindruck geraten sollten.

  • Information für Risikopatienten:

    Information für Risikopatienten:

    „Blutverdünner“ wie Marcumar oder Aspirin, sowie eine Vielzahl anderer Wirkstoffe erhöhen das Risiko, nach einem Eingriff in der Mundhöhle, Blutungen auszulösen.

    Osteoporosemedikamente (sog. Bisphosphonate) können, wenn ohne weitere Prophylaxe Kieferoperationen vorgenommen werden, schwer kontrollierbare Kieferinfektionen auslösen.

    Menschen mit Blutgefäß- oder Herzklappenersatz müssen adäquat behandelt werden.

    In unserer Praxis wird jeder Patient individuell beraten. Hierzu gehört, dass wir nach ausführlicher Anamnese und adäquater Untersuchung einen speziellen Behandlungsplan vorsehen, um für die geplante Therapiemaßnahme das Risiko maximal klein zu halten und somit die beste Behandlung zu garantieren.

     

  • Dinge, die Sie nach einer operativen Behandlung beachten sollten:

    Dinge, die Sie nach einer operativen Behandlung beachten sollten:

     

    Reaktionsfähigkeit:

     Nach einer örtlichen Betäubung und durch die Belastung des chirurgischen Eingriffs kann Ihre Reaktionsfähigkeit, insbesondere bei aktiver Teilnahme am Straßenverkehr, für einige Zeit herabgesetzt sein. Sie sollten sich daher am besten nach Hause fahren lassen.

    Blutgerinnung:

     Für eine möglichst ungestörte erste Blutgerinnung beißen Sie bitte 30-60 Minuten auf den eingelegten Tupfer. Sollte wider Erwarten eine Nachblutung auftreten, legen Sie einen von unseren Ihnen ausgehändigten Ersatztupfer, oder ein zusammengerolltes, sauberes Stofftaschentuch nochmals auf die Wunde und beißen erneut 60 Minuten fest zu.

    Kühlung & Mundhygiene:

     Zur Verminderung einer Schwellung nach dem Eingriff sind feucht-kalte Umschläge in den ersten drei Tagen hilfreich. Bitte verwenden Sie eine Kühlgelpackung aus dem Kühlschrank, oder einen mit Eiswasser getränkten Waschlappen. Auf keinen Fall sollten Sie mit Eis kühlen!

    Halten Sie tagsüber den Kopf aufrecht, Sitzen ist besser als Liegen und nachts lagern Sie am besten höher, als den restlichen Körper.

    Bitte putzen Sie in den ersten beiden Tagen nach der Operation die Zähne im Wundbereich ohne Zahnpasta, Sie dürfen auch mit einem feuchten Wattestäbchen über den Wundbereich wischen. Bitte vermeiden Sie jedoch heftiges Spülen mit Wasser oder Mundspülungen. Auch die Anwendung von Mundduschen sollte in der ersten Woche nach dem Eingriff unterbleiben.

    Nahrungsaufnahme & Flüssigkeitszufuhr:

     Solange die Betäubung wirkt, bitte nicht essen und trinken. Vermeiden Sie in den ersten Stunden Kaffee, schwarzen Tee oder Alkohol.

    Wir empfehlen Ihnen für die ersten 2-3 Tage weiche, breiige Kost (z.B. Kartoffelpüree, Suppen), bitte verzichten Sie auf körnige und krosse Nahrung (z.B. Müsli, Hackfleisch, Reis, Nüsse etc.)

    Schmerzmedikamente & Antibiotikum:

     Wenn Ihnen ein Schmerzmedikament (meist Ibuprofen 600mg) bzw. ein Antibiotikum verschrieben wurde, halten Sie sich bitte an die angegebene Dosierung. Bitte nehmen Sie keine zusätzlichen Medikamente nach eigenem Ermessen.

    Rauchen:

     Nikotin ist die häufigste Ursache für postoperative Komplikationen und Wundheilungsstörungen, welche dann meist mit heftigen, vermeidbaren Schmerzen verbunden sind. Daher möchten wir Sie bitten, mind. für drei Tage auf das Rauchen zu verzichten oder es zumindest maximal einzuschränken.

     

DAS PRAXISTEAM WÜNSCHT IHNEN EINE SCHNELLE UND KOMPLIKATIONSLOSE GENESUNG

Praxis Sabine Lang

Hansastraße 59

 44137 Dortmund

Telefon: 0231 145010

Öffnungszeiten

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

08–12 Uhr & 14–18 Uhr

08–16 Uhr

08–13 Uhr

08–12 Uhr & 14–18 Uhr

08–14 Uhr

© Sabine Lang

Impressum

Ihr erster Termin:

Beim ersten Termin möchten wir Sie bitten, vorhandene Röntgenaufnahmen, die Überweisung, Allergie-, Röntgen-, Herzpass oder sonstige für die Behandlung wichtige Unterlagen mitzubringen. Sollten Sie evtl. nicht sicher in der deutschen Sprache sein, wäre die Begleitung eines Dolmetschers hilfreich, um eine umfassende Anamnese und Behandlungsaufklärung gewährleisten zu können, wobei wir mit Englisch dienen können.

Als reine Zuweiserpraxis sind wir stets bemüht, vereinbarte Termine einzuhalten. Es entstehen in aller Regel kaum Wartezeiten. In Ausnahmefällen kenn es jedoch durch Notfall-, oder Schmerzbehandlung zu Verzögerungen kommen. Sprechen Sie uns bitte in solchen Fällen rechtzeitig an, falls Sie unter Termindruck geraten sollten.

Information für Risikopatienten:

„Blutverdünner“ wie Marcumar oder Aspirin, sowie eine Vielzahl anderer Wirkstoffe erhöhen das Risiko, nach einem Eingriff in der Mundhöhle, Blutungen auszulösen.

Osteoporosemedikamente (sog. Bisphosphonate) können, wenn ohne weitere Prophylaxe Kieferoperationen vorgenommen werden, schwer kontrollierbare Kieferinfektionen auslösen.

Menschen mit Blutgefäß- oder Herzklappenersatz müssen adäphat behandelt werden.

In unserer Praxis wird jeder Patient individuell beraten. Hierzu gehört, dass wir nach ausführlicher Anamnese und adäquater Untersuchung einen speziellen Behandlungsplan vorsehen, um für die geplante Therapiemaßnahme das Risiko maximal klein zu halten und somit die beste Behandlung zu garantieren.

 

Dinge, die Sie nach einer operativen Behandlung beachten sollten:

 

Reaktionsfähigkeit:

 Nach einer örtlichen Betäubung und durch die Belastung des chirurgischen Eingriffs kann Ihre Reaktionsfähigkeit, insbesondere bei aktiver Teilnahme am Straßenverkehr, für einige Zeit herabgesetzt sein. Sie sollten sich daher am besten nach Hause fahren lassen.

Blutgerinnung:

 Für eine möglichst ungestörte erste Blutgerinnung beißen Sie bitte 30-60 Minuten auf den eingelegten Tupfer. Sollte wider Erwarten eine Nachblutung auftreten, legen Sie einen von unseren Ihnen ausgehändigten Ersatztupfer, oder ein zusammengerolltes, sauberes Stofftaschentuch nochmals auf die Wunde und beißen erneut 60 Minuten fest zu.

Kühlung & Mundhygiene:

 Zur Verminderung einer Schwellung nach dem Eingriff sind feucht-kalte Umschläge in den ersten drei Tagen hilfreich. Bitte verwenden Sie eine Kühlgelpackung aus dem Kühlschrank, oder einen mit Eiswasser getränkten Waschlappen. Auf keinen Fall sollten Sie mit Eis kühlen!

Halten Sie tagsüber den Kopf aufrecht, Sitzen ist besser als Liegen und nachts lagern Sie am besten höher, als den restlichen Körper.

Bitte putzen Sie in den ersten beiden Tagen nach der Operation die Zähne im Wundbereich ohne Zahnpasta, Sie dürfen auch mit einem feuchten Wattestäbchen über den Wundbereich wischen. Bitte vermeiden Sie jedoch heftiges Spülen mit Wasser oder Mundspülungen. Auch die Anwendung von Mundduschen sollte in der ersten Woche nach dem Eingriff unterbleiben.

Nahrungsaufnahme & Flüssigkeitszufuhr:

 Solange die Betäubung wirkt, bitte nicht essen und trinken. Vermeiden Sie in den ersten Stunden Kaffee, schwarzen Tee oder Alkohol.

Wir empfehlen Ihnen für die ersten 2-3 Tage weiche, breiige Kost (z.B. Kartoffelpüree, Suppen), bitte verzichten Sie auf körnige und krosse Nahrung (z.B. Müsli, Hackfleisch, Reis, Nüsse etc.)

Schmerzmedikamente & Antibiotikum:

 Wenn Ihnen ein Schmerzmedikament (meist Ibuprofen 600mg) bzw. ein Antibiotikum verschrieben wurde, halten Sie sich bitte an die angegebene Dosierung. Bitte nehmen Sie keine zusätzlichen Medikamente nach eigenem Ermessen.

Rauchen:

 Nikotin ist die häufigste Ursache für postoperative Komplikationen und Wundheilungsstörungen, welche dann meist mit heftigen, vermeidbaren Schmerzen verbunden sind. Daher möchten wir Sie bitten, mind. für drei Tage auf das Rauchen zu verzichten oder es zumindest maximal einzuschränken.

 

 

DAS PRAXISTEAM WÜNSCHT IHNEN EINE SCHNELLE UND KOMPLIKATIONSLOSE GENESUNG